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black division Snowboardkurs

Die black division steigert deine Variabilität durch unterschiedliche Geländefahrten. Das Switch-Fahren nimmt eine zentrale Rolle ein, um die Orientierung und das Feingefühl für das Board und den Schnee zu verbessern. Mit dem Feingefühl für das Board zeigt dir die black division den präzisen Einsatz der Snowboardkante und ermöglich das geschnittene Kurvenfahren mit erhöhter Geschwindigkeit und Schräglage. Diese neu gewonnen Fähigkeiten und das Feingefühl nutzt der black division boarder für neue Slides, Ollie-Varianten und Rolls, welche zusätzlich die Beweglichkeit und somit die Sicherheit auf dem Snowboard fördern. Beweglichkeit und Sicherheit sind zwei zentrale Eigenschaften eines souveränen Snowboarders und Voraussetzungen für die folgenden Sprünge über Schanzen und die Slides auf Boxen in der black division.

Nachdem du den Snowboardkurs in der black division absolviert hast, bekommst du deine individuelle boarder tag - eine original amerikanische Erkennungsmarke (dog tag) mit Seriennummer und das division certificate (Zertifikat).
 

Inhalte und Ziele im Snowboardkurs

Qualitativ hochwertiges Kurvenfahren (geschnittene Kurven, Carven)

  • Erhöhen der Geschwindigkeit
  • Merkmale des qualitativ hochwertigen Kurvenfahrens
  • Bewegungsrichtungen beim Carven
  • Bewegungsspielräume beim Carven

Switch Kurvenfahren

  • Switch Kurvenfahren auf roter Piste
  • Switch Carven auf blauer Piste

Styles

  • Nose- und Tail Slides 180°
  • Varianten beim Ollie 180° (Switch, Backside, Frontside)
  • Varianten bei Rolls (Switch, Backside, Frontside)

Geländefahrten

  • Schwarze Piste
  • Bordercossstrecke mit Schanzen und Steilkurven
  • Buckliges Gelände
  • Zerfahrenes Gelände

Park

  • Kompakter Straight Jump über Schanzen
  • Varianten beim Straight Jump
  • 180° über kleine Schanzen
  • 50/50 über Boxen und A-Frame Boxen, Balken
  • Erster Boardslide
Kurs Tage Preis Starttermine  
Snowboard Gruppenkurs (2 Tage) - black division
2 Tage lang 4 Stunden pro Tag Snowboardkurs mit dem Ziel , souveränen Skifahren, hinsichtlich Technik & Taktik, Spur & Tempo und Balance auf der Piste, im Gelände und im Funpark variabel zu werden. Kursbeginn ist jeweils 10:00 Uhr. Das Kursende ist 15:00 Uhr.
2 Tage (8,00 Std.) 60,00 €

Dauer und Ablauf des Snowboardkurses

Alle Gruppenkurse dauern 2 Tage (8 Std.) , wobei wir jeweils 4 Stunden pro Tag mit euch fahren. Wir starten um 10:00 Uhr und fahren mit euch bis 12:00 Uhr. Im Anschluss machen wir eine Stunde Mittagspause. Kinder bzw. Minderjährige werden auch während der Mittagspause von uns beaufsichtigt. Zum Mittagessen führen wir sie wahlweise in den Forstgasthof oder ins Pavillon. Ab 13:00 Uhr geht es dann weiter bis 15:00 Uhr.

Gruppengröße und Einteilung beim Snowboardkurs

Kursgruppen mit einem Lehrer werden mit maximal 6 Teilnehmern belegt (mind. 4 Teilnehmer - bei weniger Teilnehmern wahlweise einen Aufschlag vom EUR 15,- pro Person oder Reduktion auf 6 Std.). Erfordert die Kurseinteilung mehrere Teilnehmer, so steht zusätzlich ein Hilfssnowboardlehrer zur Verfügung. Die Gruppeneinteilung orientiert sich in erster Linie am Interesse, dem Können und dem Alter der Teilnehmer. Kleine Kursgruppen ermöglichen die individuelle Betreuung. Lästige Wartezeiten entfallen und der Spaßfaktor ist hoch.

Kurszeiten

Weihnachtsferien - täglich neue Kurse (außer Neujahr)
10:00 - 15:00 Uhr
Jedes Wochenende - Beginn am Samstag
10:00 - 15:00 Uhr
Fasching - täglich neue Kurse
10:00 - 15:00 Uhr
Werktags - nach Vereinbarung
nach Vereinbarung

Anmeldung

online
per Email
per Fax
vor den Kurszeiten im Büro am Geißkopf neben Forstgasthof

Häufig gestellte Fragen zu "snowboard divisions"

Ab welchem Alter kann man zum Snowboarden anfangen?
Eine Snowboardausrüstung gibt es bereits für Kinder ab 5 Jahren. Allerdings kann nicht jedes 5 jährige Kind schon zum Snowboarden anfangen. Bei diesem Alter ist es wichtig, die Kinder individuell einzuschätzen und herauszufinden, ob es schon der richtige Zeitpunkt ist. Der Gleichgewichtssinn sollte fertig ausgebildet sein, was im Allgemeinen ab einem Alter von 6 Jahren der Fall ist.
Was ist "snowboard divisions"?
Die snowboard divisions ist ein aufeinander aufbauendes Snowboardkurssystem. Das Ziel der snowboard divisions ist der souveräne Snowboarder, der mit allen Situationen, die sich am Berg bieten, klar kommt. ( "Einspurige Spezialisten sind out!. Wer weder sauber auf der Kante steht und die Funkparks lieber meidet, nennt sich einfach Freerider. Hehe ..." ) Die Voraussetzung dafür ist eine von Anfang an breite und richtige Basis unter professioneller Anleitung. Die snowboard divisions werden in die aufeinander aufbauenden Stufen "blue division", "red division" und "black division" unterteilt, ähnlich wie bei der Einteilung der Skipisten in Schwierigkeitsgrade. Die snowboard divisions sichern die Qualität der Kurse, dokumentieren die Lerninhalte und den Lernfortschritt und geben einen Ausblick auf neue Ziele und Fertigkeiten.
Sind "snowboard divisions" Freestyle-Kurse oder normale Snowboardkurse?
Es kommt darauf an, was man unter einem "normalen Snowboardkurs" versteht. Es wird von Anfang an auf das ganze Spektrum des Snowboardens hingearbeitet. Der Bereich Freestyle nimmt im Snowboardkurs den gleichen Stellenwert ein, wie das technisch saubere Kurvenfahren. Wenn man zum Beispiel beim ADAC ein Fahrsicherheitstraing absolviert, lernen man auch unter kontrollierten Rahmenbedingen den Umgang mit Aquaplaning, der Schleuderplatte und den Drift, und nicht nur Bremsen, Kuppeln, Schalten, Lenken. Das erweitert den Erfahrungsschatz, verbessert das Fahrkönnen enorm und trainert nicht zuletzt die Sicherheit und fördert das Selbstvertrauen.
Sind die Snowboardkurse der snowboard divisions nur etwas für Jugendliche?
Nein, definitv nicht. Mit den snowboard divisions sprechen wir alle Snowboarder an. Die snowboard divisions stehen für Sicherheit und souveränes Snowboardfahren in allen Bereichen die der Berg und das Skigebiet bietet. Dabei gehen wir systematisch vor, so dass es nichts mit Mut, Angst, hohem Risiko oder überaus besonderen, körperlichen Voraussetzungen zu tun hat, sondern höchstens mit dem Überwinden des "kleinen, inneren Schweinehundes". Meist folgt so etwas, wie: "Boah, Alter, war das geil und voll easy, eh" -nach Redensart heutiger Kids. Oft sind es diese Erfolgserlebnisse, die unseren Kunden das Dauer-Grinsen auf das Gesicht zaubert.
Brauche ich bei den Snowboardkursen der snowboard divisions einen speziellen Typ eines Snowboards?
Nein. Grundsätzlich ist fast jedes Snowboard beidseitig augebogen, so dass damit Fahren in beide Fahrtrichtung und alle anderen Kursinhalte ohne besondere Einschränkung ermöglicht werden. Raceboards und Hardboots eignen sich im Snowboardkurs nicht. Der Einsatzbereicht ist zu speziell und zu schmall und behindern das Sammeln breiter Bewegungserfahrung und somit den Lernfortschritt. Wir selbst fahren zum Beispiel sogenannte Twintip Snowboards. Diese weisen eine symmetrische Geometrie auf und begünstigen damit ein identisches Fahrgefühl in beide Fahrtrichtungen. Fast jede Marke bietet mittlerweile Twintip Snowboards an. Das ideale Snowboard für einen Snowboarder, der in jedem Gelände souverän Snowboarden will, hat folgende Eigenschaften:
  • symmetrische Geometrie (Twintip)
  • deutliche Taillierung (Verhältnis der Breite der Enden des Snowboards zur Mitte) zum Carven.
  • genügend hart und verwindungssteif für vernüftigen Kantengriff auf härterer Piste.
  • genügend lang für Laufruhe und Kantengriff bei höherer Geschwindigkeit, jedoch nicht zu lang wegen der Wendigkeit und Agilität. Ein guter Anhaltspunkt ist Kehlkopf bis Nase, abhängig vom Gewicht und Kraft.
  • genügend breit, so dass bei einer symmetrischen Bindungsmontage (Duckstance) der Boot bei großer Schuhgröße nicht zuweit über das Snowboard hinausragt.
Wird meinen Snowboard verkratzt, wenn ich bei den snowboard divisions über solche Boxen im Funpark fahre?
Nein, das hält ein Snowboard locker aus. Der Belag der Boxen im Funpark ist aus einem spezielle Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften und ist blind verschraubt. Weitere Infos zum Material, zur Sicherheit und zum TÜV Siegel der Boxen findest du bei unserem Lieferanten (www.schneestern.de).

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