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FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Skikurse

Ski FAQs - Häufig gestellte Fragen zu den Skikursen

Ab welchem Alter kann man zum Skifahren anfangen?
Eine vernünftige Skiausrüstung gibt es bereits für Kinder ab 2 Jahren. Der Ski ist dabei ca 70cm lang und eignet sich für Kinder die knapp 85cm groß sind. Nicht jedes Kind kann mit 2 Jahren Skifahren lernen. In diesem Alter ist es wichtig, die Kinder individuell einzuschätzen und herauszufinden, ob es schon der richtige Zeitpunkt ist. Wenn das Kind andere Kinder beim Skifahren sieht und erfreut äußert: "Das will ich auch!". Dann ist das schon mal ein gutes Zeichen.
Wann muss ich mich spätestens anmelden?
Bei den Skikursen sind die Termine angegeben. Eine Woche vorher wäre nicht schlecht.
Wo finden die Skikurse statt?
Alle Skikurse finden am Geißkopf bei Bischofsmais im Bayerischen Wald statt. Eine Wegbeschreibung zum Geißkopf findest Du unter Anfahrt und Ortsplan. Der Geißkopf im Bayerischen Wald bietet tolle Voraussetzungen für Skifahrer. Ein Highlight ist der Funpark und das Skifahren bei Flutlicht.
Wann soll ich vor Ort sein?
Ca. 15 min vor Kursbegin sollte reichen.
Wo im Skigebiet finde ich euch?
Wenn Du am Parkplatz stehst, schaust Du Richtung Berg. Du siehst den wunderschönen "Forstgasthof". Rechts neben dem Forstgasthof vorbei, und Du siehst schon die Schilder von snowbay und Du bist am Ziel. Ein Bild unseres Sammelplatzes, direkt am Büro, findest Du unter Anfahrt und Ortsplan ganz unten. Mit Hilfe der interaktiven Google Map siehst Du auf dem Satellitenbild den Standort der Skischule bis auf den Meter genau. Macht richtig Spaß mit dem Ding, ein wenig rum zu spielen.
Habt Ihr Schließfächer und Umkleideräume?
Nein, vor Ort am Geißkopf haben wir ein kleines Büro, das zusätzlich noch mit Verleihmaterial voll gestopf ist. Für eure Strassenschuh haben, jedoch schon noch Platz.
Wann und wie kann ich bezahlen?
Bezahlt wird erst unmittelbar vor Kursbeginn in bar. Das erspart Bürokratie und unnötige Überweisungsarbeit.
Was ist "ski divisions"?
Die ski divisions ist ein aufeinander aufbauendes Skikurssystem. Das Ziel der ski divisions ist der souveräne Skifahrer, der mit allen Situationen, die sich am Berg bieten, klar kommt. Die Voraussetzung dafür ist eine von Anfang an breite und richtige Basis unter professioneller Anleitung. Die ski divisions werden in die aufeinander aufbauenden Stufen "blue division", "red division" und "black division" unterteilt, ähnlich wie bei der Einteilung der Skipisten in Schwierigkeitsgrade. Die ski divisions sichern die Qualität der Kurse, dokumentieren die Lerninhalte und den Lernfortschritt und geben einen Ausblick auf neue Ziele und Fertigkeiten.
Sind "ski divisions" Freeski Kurse oder normale Skikurse?
Es kommt darauf an, was man unter einem "normalen Skikurs" versteht. Wenn sich ein traditioneller Skifahrer oder auch traditioneller Skilehrer die Kursinhalte anschauen würde, würde er sagen: "JA, das hat viel mit Freeski zu tun.".
Es wird von Anfang an auf das ganze Spektrum des Skifahrens hingearbeitet. Der Bereich Freeski nimmt im Skikurs den gleichen Stellenwert ein, wie das technisch saubere Kurvenfahren. Wenn man zum Beispiel beim ADAC ein Fahrsicherheitstraing absolviert, lernen man auch unter kontrollierten Rahmenbedingen den Umgang mit Aquaplaning, der Schleuderplatte und den Drift, und nicht nur Bremsen, Kuppeln, Schalten, Lenken. Das erweitert den Erfahrungsschatz, verbessert das Fahrkönnen enorm und trainert nicht zuletzt die Sicherheit und fördert das Selbstvertrauen.
Was ist Freeski bzw. Freeskiing?
Der Begriff "Freeski" wird heute immer noch sehr stark in Verbindung mit "Extrem-Skifahren" in steilen Hängen abseits der Piste bzw. mit Helicopter-Skifahren und in Verbindung mit extremen Sprüngen und Slides in großen Funparks gesehen. Mit dem Begriff "Freeski" assoziiert der Außenstehende somit "Mut", "hohes Risiko" und "Adrenalin-Junkie". Klar, wir fahren auch mit euch im Funpark über Boxen und Schanzen, in unwegsameren Gelände oder switch (rückwärts) den Berg runter. Das Ganze hat allerdings nichts mit Mut und hirnlosen Luftakrobaten zu tun, sondern mit systematischer Herangehensweise und kontrollierten Rahmenbedinungen.
Sind die Skikurse der ski divisions nur etwas für Jugendliche?
Nein, definitv nicht. Mit den ski divisions sprechen wir alle Skifahrer an. Die ski divisions stehen für Sicherheit und souveränes Skifahren in allen Bereichen die der Berg und das Skigebiet bietet. Dabei gehen wir systematisch vor, so dass es nichts mit Mut, Angst, hohem Risiko oder überaus besonderen, körperlichen Voraussetzungen zu tun hat, sondern höchstens mit dem Überwinden des "kleinen, inneren Schweinehundes". Meist folgt so etwas, wie: "Boah, Alter, war das geil und voll easy, eh" -nach Redensart heutiger Kids. Oft sind es diese Erfolgserlebnisse, die unseren Kunden das Dauer-Grinsen auf das Gesicht zaubert.
Ab welchem Alter kann ich bei den ski divisions mitfahren?
Skikurse der ski divisions gibt es für Kinder ab 6 Jahren. In den ersten Monaten in der Grundschule haben sie genügend Selbstständigkeit entwickelt. Im frühen Schulkindalter haben Kinder eine ausgeprägte Lebendigkeit und Mobilität. Das vielseitige Bewegungsangebot ist ideal, um eine breite Basis an sportmotorischen Fertigkeiten zu erlernen.
Was kann ich als Ski-Anfänger im 2 Tageskurs lernen?
Unser Ziel ist es, Dir in 2 Tagen so viel beizubringen, dass Du Dich auf blauen Pisten sicher bewegen kannst. Dazu gehören das parallele Kurvenfahren, das Liftfahren und erste Erfahrungen mit leichten Tricks aus dem Freeski Bereich.
Brauche ich bei den Skikursen der ski divisions eine speziellen Freeski als Ski?
Nein. Ein richtiger Freeski, der hinten und vorne aufgebogen ist, ist natürlich ideal zum Rückwärtsfahren. Grundsätzlich hat jeder Allround-Carving-Ski hinten eine leichte Aufbiegung, so dass damit das Rückwärtsfahren und alle anderen Kursinhalte ohne Einschränkung ermöglicht werden. 15 Jahre alte "Pommes" ohne Tailierung sind, unabhänging von den ski divisions, für keinen Skikurs zu gebrauchen. Wir selbst fahren zum Beispiel auch keinen reinen Park&Pipe Ski. Diese sind zwar beidseitig schön aufgebogen, für das Kurvenfahren auf der Piste haben sie meist zu wenig Taillierung, sind zu kurz und zu weich. Fast jede Marke bietet mittlerweile Modelle an, die universelle Charaktereigenschaften aufweisen. Der ideale Ski für einen Skifahrer, der in jedem Gelände souverän Skifahren will, hat folgende Eigenschaften:
  • deutliche Aufbiegung an den Skienden.
  • deutliche Taillierung (Verhältnis der Breite von Skienden zur Skimitte, Radius <=18m) zum Carven.
  • genügend hart und verwindungssteif für vernüftigen Kantengriff auf härterer Piste.
  • genügend lang für Laufruhe und Kantengriff bei höherer Geschwindigkeit, jedoch nicht zu lang wegen der Wendigkeit und Agilität. Ein guter Anhaltspunkt ist Mund bis Augenhöhe, abhängig vom Gewicht und Kraft.
  • genügend breit in der Skimitte (82mm-94mm) und an der Schaufel (122mm-134mm) für Auftrieb im weichen oder im Tiefschnee.
Typische Vertreter sind der Völkl Bridge, Völkl Mantra, Völkl AC 50, Nordica Ignitio, Nordica Double Six, Nordica Enforcer, Nordica HR-PRO Helldiver, Atomic Snoop, Atomic Savage TI, Atomic Nomad Renu, Head PEAK 82, Head PEAK 88. Diese Auswahl ist nur beispielhaft und nicht vollständig.
Werden meine Ski verkratzt, wenn ich bei den ski divisions über solche Boxen im Funpark fahre?
Nein, das halten Ski locker aus. Der Belag der Boxen im Funpark ist aus einem spezielle Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften und ist blind verschraubt. Weitere Infos zum Material, zur Sicherheit und zum TÜV Siegel der Boxen findest du bei unserem Lieferanten (www.schneestern.de).
Ich möchte nur mal einen Tag schnuppern, ist das möglich?
Ja, natürlich. Ein Tag (4 Std.) kosten EUR 35,-. Ruf uns einfach an , schreib uns.
Was brauche ich alles für den Skikurs?
Hier ist eine Checkliste:
  • Ski und Skistöcke (Ski und Skistöcke gibt es bei Bedarf im Verleih nebenan)
  • Skischuhe (Skischuhe gibt es bei Bedarf im Verleih nebenan)
  • Funktionelle Bekleidung
  • Funktionelle Handschuhe
  • Mütze oder Helm (Helme gibt es bei Bedarf im Verleih neben an)
  • Schneebrille bei Niederschlag
  • Liftkarte (Wir organisieren eine passende Liftkarte)
  • Mittagsverpflegung oder Gasthaus
Sind Leihski und -schuhe in der Kursgebühr enthalten?
Nein, eine Leihausrüstung ist in der Kursgebühr nicht enthalten.
Brauche ich am ersten Kurstag bereits eine Liftkarte?
Eine Liftkarte brauchst du in allen Kursen bereist am ersten Tag, außer bei den Eltern-Kleinkinder-Skikursen. Die ersten Erfahrung in der Ebene sind schnell gesammelt. Und die nötigen Fertigkeiten für das Liftfahren haben wir Dir in kurzer Zeit vermittelt. Mit dem Lift geht's bequemer und schneller als zu Fuß. Das Üben auf der gesamten Hanglänge bringt Dich wesentlich schneller voran, als immer nur 20 Meter hoch zu laufen oder mit einem kurzen Seillift hochzufahren.
Ist die Liftkarte in der Kursgebühr enthalten?
Nein, die Liftkarte ist in der Kursgebühr nicht enthalten. Wir organisieren die Liftkarte für Dich.
Welche Liftkarte soll ich für einen Anfängerkurs wählen?
Wir organisieren eine Punktekarte für Dich. Es gibt eine 60- und eine 100-Punktekarte. Bei der Punktekarte werden pro Liftfahrt eine gewissen Anzahl an Punkten abgezogen, abhängig vom Lift. Am Forsthauslift, den wir vorwiegend im Anfängerkurs fahren, werden 4 Punkte pro Fahrt abgezogen. Am besten nimmst Du eine 100-Punktekarte, die Dir für den kompletten Anfängerkurs ausreicht. Falls Dir nach dem Kurs tatsächlich noch Punkte übrig bleiben, kannst Du diese jederzeit noch verfahren; sogar auch über Folgejahre hinweg.
Wo sind die Treffpunkte und Sammelplätze?
Der Treffpunkt ist immer vor der Ski- und Snowboardschule, sowohl morgens, mittags und nach dem Kurstag. Somit ist für Kinder und Eltern immer klar, wo sie abgeholt werden können.
Werden meine Kinder in der Mittagszeit betreut?
Ja. In der Mittagszeit werden die Kinder beaufsichtigt und betreut. Wir führen Sie bei Bedarf ins Gasthaus oder ins Pavillon . (Augenommen Eltern-Klinkind-Skikurs)
Wieviele Teilnehmer fahren in einem Kurs?
Es fahren maximal 6 Teilnehmer pro Lehrer. Erfordert die Einteilung der Kursgruppen mehr als 6 Teilnehmer, so steht zusätzlich ein Hilfsskilehrer zur Verfügung. Kleine Kursgruppen ermöglichen die individuelle Betreuung. Lästige Wartezeiten entfallen und der Spaßfaktor ist hoch.
Ein Stundenpreis von EUR 7,25 in einem Gruppenkurs von maximal 6 Teilnehmern pro Lehrer in einer professionellen Schule ist einmalig in Deutschland.
Was brauche ich alles für den Eltern-Kleinkind-Skikurs?
Hier ist eine Checkliste für das Kind:
  • Ski
  • Skischuhe
  • Funktionelle Bekleidung (Zwiebelsystem)
  • Handschuhe
  • Helm
  • Schlitten
  • Winterschuhe
  • Wind und Wetter Creme
  • Snacks und Getränk
  • Wechselkleidung
Checkliste für Vater oder Mutter:
  • Ski und Skistöcke
  • Skischuhe
  • Funktionelle Bekleidung
  • Handschuhe
  • Mütze oder Helm
  • Feste Winterschuhe
Wieviele Eltern und Kinder fahren beim Eltern-Kleinkind-Skikurs in einer Gruppe?
Es fahren maximal 6 Eltern-Kind-Paare pro Lehrer. Erfordert die Einteilung der Kursgruppen mehr als 6 Paare, so steht zusätzlich ein Hilfsskilehrer zur Verfügung. Kleine Kursgruppen ermöglichen die individuelle Betreuung. Lästige Wartezeiten entfallen und der Spaßfaktor ist hoch.
Brauche ich für den Eltern-Kleinkind-Skikurs eine Liftkarte?
Die Erwachsenen brauchen eine Liftkarte. Wir besorgen idealerweise eine Punktekarte. Kinder in diesem alter fahren kostenlos (bis einschließlich 5 Jahre).
Ist die Liftkarte im Eltern-Kleinkind-Skikurs im Preis enthalten?
Nein, die Liftkarte ist in der Kursgebühr nicht enthalten, aber wir organisieren die Liftkarte gerne.
Brauche ich als Elternteil im Eltern-Kleinkind-Skikurs eine spezielle Skiausrüstung?
Nein, grundsätzlich nicht. Allerdings ist ein Riesenslalom Racecarver auf Grund seiner Länge ziehmlich unhandlich. Besser sind natürlich kürzere Ski, bishin zu Snowblades. Damit ist man als Elternteil äußerst agil.
Was ist bei schlechtem Wetter?
Schlechtes Wetter heißt bei uns entweder "kein Schnee" oder "strömender Regen". Entweder wir vertagen das ganze oder wenn Du beispielsweise bei uns Urlaub machst und leider schon am nächsten Tag abreisen musst, zahlen wir selbstverständlichen die Kursgebühr zurück - bei bereits laufendem Kurs, dann eben den entsprechenden Teil.
Was ist, wenn ich krank werde?
Hoffentlich nicht :-(
Entweder wir vertagen das Ganze oder Du bekommst selbstverständlich die Kursgebühr zurück - bei bereits laufendem Kurs, dann eben den entsprechenden Teil.
Was bedeutet eigentlich Snowbay?
Snowbay hat zwei Bedeutungen.
Es setzt sich zusammen aus Snow (engl. für Schnee) und Bay (engl. für Bucht, Strand). Hierbei handelt es sich um ein so genanntes Oxymoron. Ein Oxymoron ist ein sprachliches Mittel und bezeichnet die Verbindung zweier widersprechender Begriffe (Bsp.: kalte Hitze).
Snowbay kann auch ganz einfach als Abkürzung für Schneesport Bayerwald interpretiert werden.
Wie wird das Wetter morgen?
Ein Skilehrer pflegt immer, unabhängig von der Wettervorhersage , zu sagen:
"Heut' nacht schneit's und morgen scheint die Sonne." :-)